
Es ist eine traurige Wahrheit: Die Industrie erfindet Katzenrassen um die Felle geschützter Katzenrassen oder auch von der Allgemeinheit bekannten Rassekatzen zu vermarkten. Im asiatischen Raum wird zum Beispiel auch der Asian Leopard Cat (ALC, genetisch auch in der Bengalcat vorhanden) das Fell abgezogen. Vorzugsweise in China werden Rassekatzen unter extremen Bedingungen gehalten, gequält und für die Fellproduktion bereit gehalten. Diese Felle werden dann unter dem Kunstnamen "Lippicat" vertrieben und auch von namhaften Designern in der westlichen Welt gern verarbeitet und verkauft.
Wenn Sie vermuten das dies eine neue Welle ist liegen Sie leider falsch - diese Praktiken gibt es schon seit mehreren Jahren. Aber man könnte vermuten das es jetzt zu einer verstärkten Ausweitung dieser Praktiken kommen könnte. Einfach aufgrund des aufgrund der Ausrottung verschiedener Rassen entstanden Mangels an hochwertigem Katzenfell.
Bilder oder Videos: Da solche Bilder und Videos nicht für jeden Menschen geeignet sind haben wir hier auch keine Links bereitgestellt. Die verschiedenen Suchmaschinen im Internet können Ihnen aber ein reichhaltiges Angebot aufzeigen um sich von den Quälereien ein Bild zu machen. Aber wir möchten Sie schon im vornherein warnen: das ist nichts für schwache Mägen oder Nerven!
Falls Sie selbiges auch mit Hundefellen vermuten sollten, dann liegen Sie leider goldrichtig mit diesen Gedanken. Auch Hundefelle werden vermarktet. Im chinesischen Raum wird auch der sogenannte beste Freund des Menschen bestialisch behandelt, gequält, geprügelt, für den Männlichkeitswahn verspeist und sein Fell vermarktet.
Ein Hund zum Schnäppchenpreis ohne Rücksicht auf seine Gesundheit: Das muss jetzt auch gesetzlich verboten werden, fordern die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und TASSO e.V. |
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Die Mitzeichnungsfrist endet am 25. November 2010. Wurden bis zum 3. November Unterzeichnungen von 50.000 oder mehr Personen für die Petition gezählt, wird sie vom Petitionsausschuss öffentlich beraten. Der Petent wird zu dieser Beratung eingeladen und erhält Rederecht. Das unterzeichnen der Petition ist auch online auf der Seite des Bundestages möglich. Hier der Link dahin:
Weiterhin ist es auch möglich sich die Liste selbst auszudrucken und weiterzureichen um mehr Unterschriften zu sammeln!
Ich möchte Ihnen noch einiges an Lektüre empfehlen.
Das erste Buch ist eine schonungslose Auseinandersetzung mit seiner eigenen Ernährung und seinem Job als Dosenöffner. Eine Abrechnung mit der Futtermittelindustrie.
von Grimm, Hans-Ulrich; Schwarzbuch Tierfutter.
Auch sehr interessant finde ich das Schwarzbuch Tierarzt von Fr Dr. med. vet.Jutta Ziegler.
Hunde würden länger leben, wenn ... totgeimpft, fehlernährt, medikamentenvergiftet. Der Titel beschreibt treffend den Inhalt des Buches.