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Allgemeine Information

Lippi oder Lipi cat Felle und Artikel

 

Es ist eine traurige Wahrheit: Die Industrie erfindet Katzenrassen um die Felle geschützter Katzenrassen oder auch von der Allgemeinheit bekannten Rassekatzen zu vermarkten. Im asiatischen Raum wird zum Beispiel auch der Asian Leopard Cat (ALC, genetisch auch in der Bengalcat vorhanden) das Fell abgezogen. Vorzugsweise in China werden Rassekatzen unter extremen Bedingungen gehalten, gequält und für die Fellproduktion bereit gehalten. Diese Felle werden dann unter dem Kunstnamen "Lippicat" vertrieben und auch von namhaften Designern in der westlichen Welt gern verarbeitet und verkauft.

Wenn Sie vermuten das dies eine neue Welle ist liegen Sie leider falsch - diese Praktiken gibt es schon seit mehreren Jahren. Aber man könnte vermuten das es jetzt zu einer verstärkten Ausweitung dieser Praktiken kommen könnte. Einfach aufgrund des aufgrund der Ausrottung verschiedener Rassen entstanden Mangels an hochwertigem Katzenfell.

 

Bilder oder Videos: Da solche Bilder und Videos nicht für jeden Menschen geeignet sind haben wir hier auch keine Links bereitgestellt. Die verschiedenen Suchmaschinen im Internet können Ihnen aber ein reichhaltiges Angebot aufzeigen um sich von den Quälereien ein Bild zu machen. Aber wir möchten Sie schon im vornherein warnen: das ist nichts für schwache Mägen oder Nerven!

 

Falls Sie selbiges auch mit Hundefellen vermuten sollten, dann liegen Sie leider goldrichtig mit diesen Gedanken. Auch Hundefelle werden vermarktet. Im chinesischen Raum wird auch der sogenannte beste Freund des Menschen bestialisch behandelt, gequält, geprügelt, für den Männlichkeitswahn verspeist und sein Fell vermarktet.


 

wichtig, und nicht nur für Hundeliebhaber!

Newsletter von Tasso e.V. betreffs Wühltischwelpen-Petition

 

Ein Hund zum Schnäppchenpreis ohne Rücksicht auf seine Gesundheit: Das muss jetzt auch gesetzlich verboten werden, fordern die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und TASSO e.V.
Im Rahmen ihrer großangelegten Kampagne "Wühltischwelpen - nein Danke!" haben sie eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag gegen den unseriösen, gewinnorientierten Handel mit Hundewelpen eingereicht. Handel ist dabei das An- und Verkaufen von Hunden mit dem Ziel der Gewinnmaximierung. Es geht bei der Petition nicht um seriöse Züchter. Bis zum 25. November 2010 werden 50.000 Unterschriften benötigt. Wenn diese 50.000 Stimmen zusammenkommen, wird der Antrag im Petitionsausschuss des Bundestages angehört. Eine historische Chance, das unsägliche Leid der Hundewelpen zu beenden und den unseriösen Vermehrern das Handwerk zu legen!
Die drei Tierschutzorganisationen bitten daher alle Tierfreunde, die Resolution zu unterzeichnen, auch wenn das Anmeldeverfahren auf der Seite des Deutschen Bundestages ein paar Minuten Zeit kostet. Ziel muss es sein, dass ein Hund nicht länger wie eine Ware behandelt wird.
Das skrupellose Geschäft mit dem unseriösen Hundehandel erreicht inzwischen Gewinnspannen wie der Zigaretten- oder Drogenschmuggel. Schätzungsweise 500.000 Hundewelpen werden jährlich nach Deutschland transportiert und gutgläubigen Käufern in Zeitungsanzeigen und besonders im Internet zu Dumpingpreisen angeboten. Überwiegend in Pappkartons oder aus dem Kofferraum, auf Parkplätzen, Tankstellen und Wochenmärkten, werden die Welpen aus Osteuropa zum Schnäppchenpreis angeboten.
Die Welpen sind oft nur wenige Wochen alt, viel zu früh von der Mutter getrennt, halb verhungert, häufig krank und ohne die notwendigen Impfungen.  Die Folgen sind dann horrende Tierarztrechnungen, um den Hund zu retten. Geltendes Tierschutzrecht und tierseuchenrechtliche Bestimmungen sind den skrupellosen Händlern dabei vollkommen egal. Die Einschleppung gefährlicher Seuchen, wie beispielsweise Parvovirose, Staupe oder Herzwürmer nehmen sie billigend in Kauf.
Bitte unterzeichnen Sie gemeinsam mit allen Tierfreunden bis zum 25. November 2010 die Resolution:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310
Verbreiten Sie den Newsletter großflächig, vor allem in den gängigen Social Media Netzwerken und in Foren!
Jeder Hund, den wir so retten können, ist es wert! 

 

© Copyright TASSO e.V.

 

Die Mitzeichnungsfrist endet am 25. November 2010. Wurden bis zum 3. November Unterzeichnungen von 50.000 oder mehr Personen für die Petition gezählt, wird sie vom Petitionsausschuss öffentlich beraten. Der Petent wird zu dieser Beratung eingeladen und erhält Rederecht. Das unterzeichnen der Petition ist auch online auf der Seite des Bundestages möglich. Hier der Link dahin:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310

 

Weiterhin ist es auch möglich sich die Liste selbst auszudrucken und weiterzureichen um mehr Unterschriften zu sammeln!
anklicken zum Herunterladen der .pdf Datei

 


 

wir

 

Sonstiges zum Thema Tierschutz

 

Ich möchte Ihnen noch einiges an Lektüre empfehlen.

 

Das erste Buch ist eine schonungslose Auseinandersetzung mit seiner eigenen Ernährung und seinem Job als Dosenöffner. Eine Abrechnung mit der Futtermittelindustrie.

von Grimm, Hans-Ulrich; Schwarzbuch Tierfutter.

 

 

Auch sehr interessant finde ich das Schwarzbuch Tierarzt von Fr Dr. med. vet.Jutta Ziegler.

Hunde würden länger leben, wenn ... totgeimpft, fehlernährt, medikamentenvergiftet. Der Titel beschreibt treffend den Inhalt des Buches.